366 x grün

Weblog des Grünen Archivs zur Geschichte der Grünen und Alternativen in Österreich

Monat: Oktober 2016 (Seite 2 von 4)

Trommelwirbel: die Top Ten aller Blog-Beiträge

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Top Ten.

Nach fast dreihundert Beiträgen auf 366 x grün wird es Zeit für ein kleines Resümee. Von Wien über die Steiermark bis Vorarlberg und Salzburg, vom Parlamentsklub bis zur Grünen Wirtschaft – hier sind jene zehn Beiträge, die bisher die meisten Leser_innen fanden:

Fortsetzung 2017

Im kommenden Jahr stehen wieder Jubiläen an – zum Beispiel 30 Jahre Grüne Bildungswerkstatt, 30 Jahre Grüne in den Wiener Bezirksvorstehungen etc. Daher wollen wir das Blog fortsetzen. Über Eure Berichte, Bilder, Erinnerungen freuen wir uns sehr.

295/366: erster Einzug einer Grünpartei in einen Landtag

Heute vor 32 Jahren, am 21. Oktober 1984, gelang bei der Landtagswahl in Vorarlberg der erste Einzug Grüner in einen Landtag. Ein Bündnis aus Alternativer Liste (ALÖ) und Vereinten Grünen (VGÖ) kam auf sensationelle dreizehn Prozent der Stimmen und vier Mandate. Der Bregenzerwälder Bauer Kaspanaze Simma, der die Liste anführte, und der Theologe Sigfrid “Sigi” Peter waren die Vertreter der AL; der Baukaufmann Manfred Rünzler und der Elektrotechniker Max Schöringhumer kamen von der VGÖ.

gespaltene Grün-Hochburg

Vorarlberg, das schon bei der Zwentendorf-Volksabstimmung den Ausschlag gegeben hatte, blieb seither eine “Grün-Hochburg”. In den folgenden Jahren kam es jedoch zu Konflikten zwischen AL und VGÖ und zu einer Verselbständigung der Landtagsfraktion. Das grüne WählerInnenpotenzial in Vorarlberg war in zwei nahezu gleich große Teile – einen “alternativen” und einen “bürgerlichen” – gespalten.

1989 nur mehr zwei Mandatare im Landtag

Bei der Landtagswahl 1989 traten die Grünparteien wieder getrennt an, was für beide zu enttäuschenden Ergebnissen führte. Erst dann gelang es, die beiden Parteien zusammenzuführen und an die bereits etablierte Bundespartei “Die Grünen – die Grüne Alternative” anzudocken.

294/366: Atomenergie – todsicher kein Beitrag gegen die Klimakatastrophe

“Die Atomlobby gibt viel Geld aus für Anzeigen und Hochglanzbroschüren, in denen verkündet wird, der Ausbau und Neubau von Atomkraftwerken könne zum Schutz vor einer Klimakatastrophe beitragen. Atomkraftwerke gegen die Klimakatastrophe – das hieße: den Teufel mit dem Beelzebub austreiben”. Der Folder “Atomenergie – todsicher kein Beitrag gegen die Klimakatastrophe” unserer deutschen Kolleg_innen stammt aus dem Jahr 1992, wirkt aber höchstaktuell.

Download des gesamten Folders: 294-atomenergie-klimakatastrophe (PDF, 1 MB)


294-atomenergie-klimakatastrophe-1Die Lügen der Atomindustrie

// Die Atomindustrie hat in den letzten Jahren herbe Image-Verluste hinnehmen müssen: Harrisburg und Tschernobyl, Transnuklear und Biblis waren warnende Beispiele für ihre Gefährlichkeit. Sie scheiterte in Wackersdorf und mußte ein Aus für Hochtemperaturreaktor und Schnellen Brüter hinnehmen. In letzter Zeit unternimmt die Atomindustrie große Anstrengungen, um ihren ruinierten Ruf zu retten: Der Treibhauseffekt und die Klimakatastrophe sind ihre Ansatzpunkte. Die Atomlobby gibt viel Geld aus für Anzeigen und Hochglanzbroschüren, in denen verkündet wird, der Ausbau und Neubau von Atomkraftwerken könne zum Schutz vor einer Klimakatastrophe beitragen. Atomkraftwerke gegen die Klimakatastrophe – das hieße: den Teufel mit dem Beelzebub austreiben.

Klimakatastrophe durch Treibhauseffekt

Klimaveränderungen erschrecken und bedrohen die Menschen auf der ganzen Welt. Diese Klimaveränderungen sind keine Schicksalsschläge, die wir hinnehmen müssen. Sie sind von Menschen verursacht. Sie sind in erster Linie das Resultat der Art und Weise, wie in den westlichen Industrienationen produziert und gelebt wird: Es wird auf ständiges Wachstum gesetzt und die Umwelt ruiniert, die Atmosphäre zerstört. Eine Folge sind Klimakatastrophen aufgrund des Treibhauseffekts. Lesen Sie weiter

Workshop “Braune Ökologie” in Salzburg

"Braune Ökologie" im Fokus zweier Workshops in Salzburg und St. Johann/Pongau.

“Braune Ökologie” im Fokus zweier Workshops in Salzburg und St. Johann/Pongau.

Der Einsatz für die Umwelt und Protest gegen umweltzerstörende Großbauten sind Teil des Ursprungs der Grünen Bewegung. Oft wird Umweltpolitik automatisch als etwas Kritisches und Linkes angesehen. Doch welche Ideologie steckt hinter den Anfängen und welche rechten Ausreißer gab es bei den Grünen? Wie passen Umweltschutz und rechtes Gedankengut etwa bei der FPÖ zusammen? Und wie sehr spielten “Heimatschutz” und Nationalismus innerhalb der Umweltbewegung eine Rolle?

Bei unserem Workshop “Braune Ökologie” mit dem Journalisten und Buchautor Peter Bierl setzen wir uns damit auseinander, was es mit der Verbindung von Umweltschutz und rechtem Gedankengut auf sich hat.

Termine in Salzburg und St. Johann/Pongau

Workshop “Braune Ökologie” in Salzburg Stadt:
Wann: Freitag, 28. Oktober, 15:00 bis 20:00 Uhr
Wo: Akzente Salzburg, Glockengasse 4c, 5020 Salzburg

Workshop “Braune Ökologie” in St. Johann/Pongau:
Wann: Samstag, 29. Oktober, 12:00 bis 16:00 Uhr
Wo: Hotel Brückenwirt, St. Johann im Pongau, Hauptstraße 78

Die Teilnahme ist kostenlos.

Bitte um Anmeldung unter salzburg@junge-gruene.at

Interessierte sind herzlich willkommen! Bei Fragen kannst du dich einfach bei salzburg@junge-gruene.at oder unter 0650/3078660 melden!

Dies ist eine gemeinsame Veranstaltung der Grünen Bildungswerkstatt Salzburg und der Jungen Grünen Salzburg.

293/366: Gewaltfreiheit oder Friede? Grundsatzdebatte

Vor neunzehn Jahren, von 17. bis 19. Oktober 1997, fand der 15. Bundeskongress der Grünen in Graz statt. Die Beschlussfassung eines Entwurfs für ein neues Bundesprogramm wurde auf Juli 1998 verschoben, um daran weiterarbeiten zu können. Zu den kontrovers diskutierten inhaltlichen Fragen zählte, ob der Grundwert “Gewaltfreiheit” durch das Wort “Friede” ersetzt werden soll, was mit der Befürwortung militärischen Eingreifens in (Ausnahme-)Fällen von Genozid einherginge.

Die Grünen – eine Friedenspartei?

Wilfried Graf über die Grünen als Friedenspartei.

Wilfried Graf über die Grünen als Friedenspartei.

Die Themen Frieden und Gewaltfreiheit beschäftigen die Grünen auch heute noch. In der Werkstattschrift “Die Grünen – eine Friedenspartei?” der Grünen Bildungswerkstatt setzt sich Wilfried Graf mit den Möglichkeiten der Grünen, sich unter den aktuellen weltgesellschaftlichen Rahmenbedingungen und vor dem Hintergrund der eigenen Geschichte als Friedenspartei zu verorten, auseinander. Interessant zur Bewertung von grüner Friedenspolitik sind die vier Denkschulen oder “Paradigmen” der Friedenspolitik, die Graf nach einem Modell von Oliver Richmond definiert (S. 2).

Download: 293-werkstattschrift-wilfried-graf-gruene-friedenspartei (PDF, 0,2 MB)

292/366: Doris Bures gratuliert den Grünen zum 30er

Nationalratspräsidentin Doris Bures. Foto: Peter Rigaud

Nationalratspräsidentin Doris Bures. Foto: Peter Rigaud

“Den professionellen Anspruch der grünen Parlamentsarbeit stellt heute niemand mehr in Frage”. Nationalratspräsidentin Doris Bures war bei der Festveranstaltung zu “30 Jahre Grüne im Parlament” verhindert, richtete den Grünen aber schriftlich herzliche Grüße aus. Bures erinnert sich darin an ihre erste Begegnung mit der grünen Fraktion im Hohen Haus und lobt die Kontrollarbeit und die konstruktive Arbeit, für die die Grünen stehen. Hier ihre Grußbotschaft, die bei der Feier verlesen wurde.


// Sehr geehrte Frau Klubvorsitzende Dr.in Glawischnig,

herzlichen Dank für Ihre Einladung zur Festveranstaltung des Grünen Parlamentsklubs!

Nachdem ich am fraglichen Tag leider verhindert bin, darf ich Ihnen auf diesem Weg meine herzlichste Gratulation zum 30-jährigen Bestehen aussprechen.

Vor nunmehr drei Jahrzehnten sind die Grünen als junge Bewegung in das österreichische Parlament eingezogen und haben dabei neben der Parteienlandschaft so manches auf den Kopf gestellt.

Gelöbnisformel erstmals auf Kroatisch

Mir persönlich in besonderer Erinnerung ist die konstituierende Sitzung des Nationalrates im November 1990, in der ich selbst das erste Mal als Abgeordnete angelobt und sogleich auch persönlich Zeugin des innovativen “grünen Aktionismus” wurde: Die Grüne Abgeordnete Christine Heindl hat in dieser Sitzung sehr einprägsam für das wichtige frauenpolitische Anliegen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie geworben, indem sie ihr Baby im Plenarsaal gestillt hat. Und ihre Kollegin Marijana Grandits sorgte für Aufmerksamkeit, als sie die Gelöbnisformel erstmals auf Kroatisch sprach.

Kontrollarbeit

Die Grünen sind in den vergangenen 30 Jahren freilich nicht bloß durch Aktionismus und Tabubrüche aufgefallen. Sie leisten insbesondere einen wichtigen Beitrag zur parlamentarischen Kontrollarbeit und haben sich im Hohen Haus auch als konstruktive Kraft in der Gesetzgebung verdient gemacht.

professioneller Anspruch

Den professionellen Anspruch der grünen Parlamentsarbeit stellt heute niemand mehr in Frage.

Mit besten Grüßen, Ihre Doris Bures //

291/366: Kommt zum Ostermarsch nach Zwentendorf

Aufruf zum Ostermarsch in Zwentendorf.

Aufruf zum Ostermarsch nach Zwentendorf (1979).

Heute wurden im Parlament “30 Jahre Grüne im Parlament” gefeiert. Wir gehen heute wieder zu den Wurzeln zurück – zum Ostermarsch nach Zwentendorf, zu dem die Initiative Österreichischer Atomkraftwerksgegner im April 1979 aufrief.

gesamtes Flugblatt zum Download: 291-ostermarsch-zwentendorf-aufruf (PDF, 0,8 MB)


Kommt alle zum Ostermarsch 1979

Die Initiative Österreichischer Atomkraftwerksgegner ruft am Wochenende nach Ostern, 21. 22. April 1979, zu einem Ostermarsch auf. Von 1958-1968 marschierten jedes Jahr zu Ostern hunderttausende Menschen in vielen Ländern der Erde, ungeachtet ihrer Weltanschauung, gegen das atomare Rüsten und für den Frieden. Heute, 10 Jahre später, nimmt die Bedrohung der Welt durch militärische und “friedliche” Nutzung der Atomenergie ein immer gefährlicheres Ausmaß an.

Reaktorkatastrophe

Atomkraftwerk Three Mile Island/’USA: Schwangere Frauen und Vorschulkinder in einem Umkreis von 8 km des Atomkraftwerks wurden angewiesen, die gefährdete Region zu verlassen. Den ca. 300.000 Bewohnern im Umkreis von 16 km wurde geraten, zu Hause zu bleiben und die Fenster geschlossen zu halten. 200.000 Bewohner der Umgebung verließen fluchtartig die Gegend. An eine Evakuierung der Bevölkerung wird gedacht. Durch die großen Mengen radioaktiven Dampfes, der ausgeströmt war, wurde die Umgebung verseucht. In welchem Ausmaß, wird sich erst nach Jahren herausstellen. In den letzten Jahren mußte eine Reihe von Atomkraftwerken wegen Störfällen bzw. Widerstandes der Bevölkerung geschlossen werden. Die Tatsache jedoch bleibt, daß es in jedem der noch in Betrieb befindlichen Atomkraftwerke zu Katastrophen ungeheuren Ausmaßes kommen kann.

Atommüllfabrik Gorleben

Auf einem 12 qkm umfassenden Areal soll ein Komplex von 68 bombensicheren Atombunkern entstehen, bis zu 65 m hoch, überragt von einer Batterie Schornsteine. In den Salzstock darunter würden kilometerlange Kammern und Stollen getrieben. Hier soll der Atommüll von 40 Atomkraftwerken wiederaufbereitet und endgelagert werden. Die Anlage gibt im Normalbetrieb 1000mal mehr Radioaktivität in die Luft ab, als alle von ihr betreuten Atomkraftwerke zusammen (nach Auskunft des Kernforschungszentrums Jülich, BRD). Jährlich würden 14 t Plutonium erzeugt, eine Menge, die für 7000 Nagasaki-Bomben ausreicht. Lesen Sie weiter

290/366: Spitzenkandidatin Helga Erlinger

Helga Erlinger

Helga Erlinger. FotografIn unbekannt, Quelle: Parlament

Heute vor 28 Jahren, am 16. Oktober 1988, fanden in Niederösterreich Landtagswahlen statt, bei denen “Die Grüne Alternative – Grüne im Parlament” mit der Hainburger Gemeinderätin Helga Erlinger als Spitzenkandidatin antrat. Die Kurzbezeichnung “Grüne” war von der Landeswahlbehörde untersagt worden – wie übrigens auch 1998, wo die Grünen dann unter der ungewöhnlichen Bezeichnung “GR.ALT” antreten mussten.

2,45 plus 1,19 Prozent

Die Grüne Alternative errang 23.266 Stimmen und 2,45%. Die besten Ergebnisse wurden mit 3,5% im Industrieviertel erreicht. Die Vereinten Grünen (VGÖ) kamen auf 11.328 Stimmen und 1,19%. Beide Gruppierungen verfehlten also den Einzug in den Landtag klar.

1983 hatten die Vereinten Grünen 0,87 % und die Alternative Liste Niederösterreich 0,59 % erreicht.

kein Erfolg im Flächenland

Der Unverschämtheit eingesessener Kräfte bei der Förderung grüner Gegenkandidaturen hatte man nicht wirklich etwas entgegen zu setzen.

Die Grüne Alternative vermochte es im Flächenland nicht und nicht zu vermitteln, die Grünpartei zu sein, und das obwohl sie sich allmählich konsolidierte, vor allem in den Städten, aber auch über das ganze Bundesland immer mehr Listen entstanden, die ihnen eindeutig zuzurechnen gewesen sind. Der Unverschämtheit eingesessener Kräfte bei der Förderung grüner Gegenkandidaturen hatte man nicht wirklich etwas entgegen zu setzen. Auf diese Querschüsse reagierte man sichtlich genervt, ohne diese Übergriffe allerdings parieren zu können”, konstatierte Franz Schandl in seinem Beitrag “Die vierte Kraft. Zur Herausbildung der Grünen in Niederösterreich” in der Zeitschrift “Streifzüge”.

289/366: Aus zwei mach drei. Steirische Grüne 2000

Bei der Landtagswahl am 15. Oktober 2000 steigerten sich die steirischen Grünen auf 37.399 Stimmen, 5,61% und drei Mandate. Somit wurden Edith Zitz, Peter Hagenauer und die bisherige Gleisdorfer Finanzstadträtin Ingrid Lechner-Sonnek Abgeordnete.

Graz, Stattegg, Gleisdorf

Die besten grünen Gemeinde-Ergebnisse wurden in der Stadt Graz (12,47%), in Stattegg (11,91%) und in Gleisdorf (10,47%) erzielt.

288/366: European Nuclear Disarmament im Titelbild

Europaweite Abrüstungskampagne

“Wir müssen damit anfangen, so zu handeln, als ob ein vereintes, neutrales und friedliches Europa bereits existiere”. European Nuclear Disarmament, kurz END, war eine europaweite Kampagne der Friedensbewegung, die sich im Kalten Krieg für europaweite Abrüstung und Annäherung zwischen den Blöcken einsetzte. Der sogenannte “END-Appell” wurde im April 1980 veröffentlicht. Hier ein Auszug:

Wir müssen gemeinsam darauf hinarbeiten, das gesamte Territorium Europas, von Polen bis Portugal, von atomaren Waffen, von Luft- und U-Boot-Stützpunkten und von allen Einrichtungen freizumachen, die mit der Erforschung oder Herstellung von Atomwaffen beschäftigt sind. Wir fordern die beiden Supermächte auf, sämtliche Atomwaffen vom europäischen Territorium abzuziehen. (…) Gleichzeitig müssen wir das Recht aller Bürger in Ost und West verteidigen und ausweiten, an dieser gemeinsamen Bewegung und an jeder Art von Meinungsaustausch teilzunehmen.

Wir appellieren an unsere Freunde in Europa gleich welchen Glaubens und welcher Weltanschauung, intensiv darüber nachzudenken, auf welche Weise wir für diese gemeinsamen Ziele zusammenarbeiten können. Wir stellen uns eine gesamteuropäische Kampagne vor, in der die verschiedensten Formen des Austauschs stattfinden, in der Vertreter verschiedener Länder und Meinungen miteinander beraten und ihre Aktionen miteinander koordinieren und in der die mehr informellen Begegnungsformen zwischen Universitäten, Kirchen, Frauenorganisationen, Gewerkschaften, Jugendorganisationen, Berufsorganisationen und Individuen für ein gemeinsames Ziel genutzt werden: ganz Europa von Atomwaffen zu befreien.

Wir müssen damit anfangen, so zu handeln, als ob ein vereintes, neutrales und friedliches Europa bereits existiere. Wir müssen lernen, nicht gegenüber dem ‘Osten‘ oder dem ‘Westen‘, sondern untereinander loyal zu sein, und wir müssen uns über die von den Nationalstaaten verhängten Verbote und Beschränkungen hinwegsetzen.

Journal of European Nuclear Disarmament

Da Gerhard Jordan einen Großteil seines privaten Archivs dem Grünen Archiv übergab, verfügen wir über interessante Bestände zur österreichischen, europäischen und weltweiten Friedensbewegung, unter anderem zu END. Das “Journal of European Nuclear Disarmament” erschien zwischen 1982 und 1989 in insgesamt 37 Ausgaben. Für den heutigen Blogbeitrag haben wir 12 Coverbilder dieser Zeitschrift ausgesucht.

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